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Frankreich Reiseführer

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Reiseinformationen für den Urlaub in Frankreich

Frankreich - Romantik, Abenteuerlust, Abwechslung, ihr Traumurlaub in Frankreich

Die Urlaubssaison steht vor der Tür, doch bei der Frage nach dem Reiseziel spalten sich die Geister. Die einen wollen einen Aktivurlaub in den Bergen, die anderen entspannte Tage am Strand, aber eigentlich wäre auch ein Städtetrip eine Option. Wie wäre es also, wenn Sie sich nicht entscheiden müssten, sondern ein Urlaubsziel wählen, dass all diese Anforderungen erfüllt? Dann willkommen in Frankreich, einem der vielfältigsten Urlaubsländern in Europa. In diesem umfassenden Frankreich Reiseführer zeigen wir Ihnen, was das Land ausmacht, welche Ausflugsziele sich lohnen und worauf man vor der Reise achten sollte, um Sie auf Ihren Traumurlaub vorzubereiten.

 

 

Was bietet Frankreich Reisenden?

Wer jetzt an Paris und Baskenmützen denkt, der hat nur einen Bruchteil der französischen Kultur erfasst. Frankreich bietet einerseits lange Sandstrände, die zur Erholung einladen. Andererseits eignen sich Großstädte wie Paris, Lyon oder Marseille auch, um ein bisschen französischer Flair zu schnuppern und die aktuellen Trends zu shoppen. Im Südwesten des Landes finden sich zudem die französischen Alpen mit dem Mont Blanc als höchsten Berg Europas. Folglich ist Frankreich ein Land voller Gegensätze und Möglichkeiten

Frankreichs Highlights sind ebenso abwechslungsreich wie die natürlichen Gegebenheiten des Landes. Ein Muss für Touristen ist ein Blick in die Modewelt der Franzosen, da besonders Paris ein Fashion-Zentrum in Europa bildet. Des Weiteren bietet Frankreich auch kulinarischen Höhepunkte. Viele der beliebtesten Weinanbaugebiete weltweit sind in dem europäischen Land zu finden. Außerdem laden die Cafés an, zum Beispiel der Seine, dazu ein, den französischen Alltag auf sich wirken zu lassen. Franzosen gelten als Feinschmecker, auch wenn diese Ansicht mit Klischees, wie den Verzehr von Froschschenkeln, behaftet ist. Außerdem bietet das Land mit seinen Burgen, Schlössern und Festungen kulturelle Ziele, die Touristen in Geschichte Frankreichs eintauchen lassen. Doch auch die Filmgeschichte des Landes verführt Reisende in eine andere Welt. Da Frankreich als Geburtsort des Filmes gilt, kann man hier auf den Spuren vieler alter Streifen wandeln. Der Vielfalt des Landes sind keine Grenzen gesetzt, was es für Touristen so empfehlenswert macht. Der beste Reiseführer für Frankreich zeigt, dass das französische Flair fast allen Ansprüchen gerecht wird.

 

 

Die Wurzeln Frankreichs

Le savoir vivre

Frankreich zeichnet sich vor allem durch eines aus – das französische Lebensgefühl. „Le savoir vivre“ – diese Einstellung verbindet man mit der französischen Bevölkerung, was so viel heißt wie „verstehen zu leben“. Der Lebensstil des Landes ist etwas Besonderes, denn man beherrscht die Kunst, das Leben zu genießen. Schon seit dem Kaiserreich unter Ludwig XIV. verbindet man mit Frankreich eine gehobenere Gesellschaft bzw. eine gehobenere Lebensweise. Diese vereint das Genießen von feinen Speisen und Weinen, die Verbundenheit der Franzosen zu ihrem Land und den Freigeist der Bevölkerung. Die Franzosen legen eine gewisse Leichtigkeit und Lässigkeit an den Tag, die man von Deutschland nicht gewohnt ist. Dieses Gefühl zieht sich durch alle Bereiche des Lebens und prägt das Land stark.

 

 

Ein Land der Gegensätze

Aus politischer Sicht ist Frankreich vom Zentralismus geprägt. Auch wenn es in den letzten Jahrzenten Versuche zur Dezentralisation gab, liegt die Verantwortung immer noch bei nur wenigen zentralen Stellen. Dieses System und gesellschaftliche Probleme des Landes, wie hohe Arbeitslosigkeit, führen immer wieder zu öffentlichen Protesten im ganzen Land. Da sich viele Franzosen vom Präsidenten Macron nicht verstanden bzw. nicht berücksichtigt fühlen, ist eine rechte Bewegung in der Gesellschaft zu erkennen. Zudem sind die Gegensätze zwischen Arm und Reich in Frankreich sehr groß und mittlerweile leben bis zu 16 Prozent der Bevölkerung unter der Armutsgrenze. Zu sehen ist dies besonders im Vergleich der Metropolen und der angrenzenden Banlieues. Die verstädterten Gebiete am Rande der Großstädte sind geprägt von verschiedenen ethnischen Herkünften, Arbeitslosen bzw. Unterbezahlten. Auch, wenn die Politik versucht diese Viertel wieder aufzuwerten, ist Frankreich geprägt von solchen Ungleichheiten in der Gesellschaft. Zudem ist Frankreich vom Katholizismus geprägt, der einen Großteil der Gesellschaft ausmacht. Des Weiteren gibt zeichnet sich auch ein Teil der Franzosen durch einen migrantischen Hintergrund aus.

 

 

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Interessante Sehenswürdigkeiten in Frankreich, die man gesehen haben muss!

Ausflugstipps und Sehenswürdigkeiten in Frankreich - diese Sehenswürdigkeiten sollten Sie nicht verpassen!

Was kann man in Frankreich erleben - Sightseeing & Ausflugstipps

Mit diesem Frankreich Reiseführer finden Sie empfehlenswerte Ausflugstipps für Ihre Urlaubsregion.

 

 

Der Norden des Landes

Der Norden Frankreichs zeichnet sich durch die Nähe zum Ärmelkanal aus. Dabei findet man an der nördlichen Küstenlinie weiße Kreidefelsen in Kombination mit Kliffküsten und Stränden. Diese laden zu ausgiebigen Spaziergängen mit toller Aussicht ein. Jedoch ist das maritime Klima teils von starken Winden und rauer Luft geprägt. Auch sollte man sich auf Niederschläge einstellen. An der Küstenlinie ist vor allem die Steilküste von Falaises d’Etretat einen Ausflug wert. Um die Entstehung dieser einzigartigen Klippenformation ranken sich viele Legenden. Zudem kann man dort verborgene Höhlen erkunden und die Küsten Nordfrankreichs sind eine Fundgrube bei der Suche nach Fossilien. Abgesehen von der Natur haben die Normandie, die Bretagne und Hauts-de-France auch viele Sehenswürdigkeiten zu bieten. Besonders die Normandie ist aufgrund der Ereignisse vom Zweiten Weltkrieg eine interessante Reisegegend. Des Weiteren zeichnet sich der Norden Frankreichs durch viele Burgen und Schlösser aus. Das bekannteste davon ist wohl Mont-Saint-Michel. Das Kloster war eine lange Zeit lang nur bei Niedrigwasser, also Ebbe zu erreichen, da der Inselberg bei Flut vollkommen umspült war. Mittlerweile gibt es einen Deich und eine Stegbrücke, die zu der Insel führen. Der Weg dahin ist jedoch immer noch eine Erfahrung wert. Außerdem zeichnet sich das Kloster durch seine Architektur aus, die sowohl von der Romantik, der Gotik als auch vom Klassizismus geprägt ist. In der Bretagne sind die kleinen Hafenstädte mit ihren alten Bauwerken einen Besuch wert. Hierbei werden die Vorzüge der Stadt mit denen der Strände vereint und die Bretagne besticht mit einem strahlend türkis-blauem Meer. Ein weiteres beliebtes Ausflugsziel sind die Moore von Bretagne, die man zu ausgiebigen Wanderungen nutzen kann. Kultureller wird es in Hauts-de-France. Dort sind viele von Frankreichs Ausflugstipps Schlösser und Museen. Das wohl beeindruckendste Ziel ist das Schloss von Chantilly. Das großzügige Gelände umfasst wunderschöne Gärten, das märchenhafte Schloss und die zweitgrößte Gemäldegalerie Frankreichs. Auch einen Auslug wert ist die Festungsstadt Montreuil-sur-Mer. Das kleine Städtchen versprüht einen mittelalterlichen Charme und man kann auf den Pfaden großer Herrscher durch die Burgruine bzw. die Citadelle wandeln.

 

 

Ausflüge im Westen Frankreichs

Im Westen Frankreichs kann man das Mittelalter zudem hautnah im Puy du Fou erleben. Der beliebte Themenpark lockt jährlich zahlreiche Besucher mit seinen toll inszenierten Shows an, die eine Zeitreise durch die französische Geschichte bieten. Besonders mit Kindern lohnt sich hier auch eine Übernachtung in den zeitgemäßen Unterkünften, um die Attraktionen ausgiebiger nutzen zu können.
Beeindruckend ist auch die Stadt Nantes. Die große Hafenstadt bietet in den Sommermonaten Juli und August eine künstlerisch inszenierte Reise durch die Stadt an, wobei man die bedeutendsten Orte dieser kennenlernt. Natürlich kann man auch auf eigene Faust durch die maritime Stadt spazieren und dabei zum Beispiel die grüne Insel Versailles entdecken, die mit gärtnerischer Kunst lockt. Auch findet sich das Schloss von Nantes sowie die große Kathedrale auf der Liste der Sehenswürdigkeiten. Bei einer Reise durch den Westen Frankreichs sollte man auch der Mündung des Flusses Loire in Saint-Nazaire einen Besuch abstatten. Hier fließt die Loire in den Golf von Biskaya, also direkt in den Atlantischen Ozean.

 

 

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Im Herzen Frankreichs

Im Zentrum von Frankreich reihen sich die Burgen und Schlösser aneinander. Besonders empfehlenswert sind Schloss Chambord und Schloss Azay-le-Rideau. Jedoch lohnt sich auch ein Besuch in der Domaine de Chaumont-sur-Loire. Diese riesige Gartenanlage grenzt direkt an das Schloss Chaumont und bietet saisonal wechselnde Events, wie zum Beispiel die Lichtergärten im Sommer, die ein traumhaftes Flair verbreiten. Ein Kurztrip nach Paris ist immer ein Highlight – sei es für einen Tagesausflug oder ein verlängertes Wochenende. Die Stadt selbst strotzt vor Ausflugzielen, vom Eiffelturm über die Champs Elysee bis hin zum Montmartre. Viele Sehenswürdigkeiten sind auch auf einer gemütlichen Bootsfahrt auf der Seine zu sehen, besonders empfehlenswert sind die Sonnenuntergangstouren. Nur eine kurze Bahnfahrt von Paris entfernt liegt Versailles mit einer der größten Palastanlagen rund um Schloss Versailles. Geschichtskundige wissen um die Bedeutung des Palastes – von Ludwig XVI bis hin zum Versailler Vertrag. Weniger Kultur und mehr Spaß ist im Disneyland Paris gegeben. Der riesige Freizeitpark verführt Touristen in die malerische Disneywelt samt tollen Attraktionen, Inszenierungen und Shows. Hierfür lohnt sich auch ein mehrtägiger Aufenthalt, da es an jeder Ecke Neues zu entdecken gibt.

 

 

Der hügelige Osten des Landes

Im Osten des Landes sind die Städte Nancy und Straßburg. Nancy besticht durch die malerische Architektur aus dem Spätbarock in Kombination mit der Flusslage. Auf dem Spaziergang durch die Stadt sollte man auf jeden Fall am Place Stanislas vorbeikommen, umrundet mit beeindruckenden Gebäuden und künstlerischen Brunnen. Straßburg hingegen lockt mit seiner Lage an mehreren Kanälen, die das Flair der Stadt ausmachen. Direkt an der deutschen Grenze gelegen, bietet sich hier die Möglichkeit für Kurz- bzw. Wochenendtrips, um die Stadt zu erkunden. Auf einem Stadtrundgang lohnen sich die vielen Brücken, die über die Kanäle führen sowie die Parks der Stadt. Auch das Elsässischer Museum ist einen Besuch wert. Zudem tagt der Europarat in Straßburg. Bordeaux und La Rochelle bieten im Südwesten hervorragende Ausflugsziele. Die in einem großen Weinbaugebiet liegende Stadt Bordeaux eignet sich für Touren durch die Weinregion, lohnt sich aber auch für einen Tagesausflug. Die beeindruckende Architektur der Stadt ist so gut erhalten wie sonst kaum eine andere Stadtanlage. So kann man hier Bauten aus dem Mittelalter und aus dem 18. und 19. Jahrhundert bewundern. La Rochelle vereint mittelalterliche Wehrtürme am Hafen mit modernen und teils sehr farbenfrohen Gebäuden in der Innenstadt. Dieses einzigartige Flair der Stadt mit dem ehemals größten Hafen am Atlantik lässt sich am besten bei einem ausgedehnten Spaziergang genießen. Besonders in den frühen Abendstunden ist La Rochelle durch die Beleuchtung der Stadt in ein tolles Licht getaucht.

 

 

Die Alpen im Süden

Reiseführer empfehlen in Südfrankreich vor allem die Alpenregion. Dort angesiedelt finden sich mehrere malerische Skigebiete, die zu ausgiebigen Touren durch die schneebedeckte Landschaft einladen. Allen voran ist Val Thorens ein beliebtes Skigebiet und zugleich das höchstgelegenste in ganz Europa. Hier gibt es ein umfangreiches Angebot an unterschiedlichsten Pisten mit insgesamt 140 Pistenkilometern. Jedoch gibt es auch abseits des Wintersports viel in Südfrankreich zu entdecken. Einerseits ist der Mont Blanc, der höchste Berg der Alpen und der EU, ein von französischen Reiseführern sehr zu empfehlendes Ziel. Für lange Wanderungen eignet sich der Weg von Nid D’Aigle aufwärts. Auf dieser Route finden sich auch mehrere Schutzhütten. Neben den normalen Wanderwegen finden sich am Mont Blanc auch mehrere Eis- und Felskletterrouten für erfahrenere Bergsteiger. Beliebt bei Aktivurlaubern ist außerdem der Lac Blanc, ein großer Bergsee im Mont Blanc Massiv. Auch wenn der See durch seine malerische Umgebung lockt, ist die Route bis zum See nur fortgeschrittenen Bergsteigern zu empfehlen. Ein weiterer beliebter Bergsee ist Lac du Bourget, wobei dieser etwas einfacher zu erreichen ist. Lac du Bourget ist mit 18 km Länge der größte See in Frankreich. Bedeutende Städte auf dem Weg durch Südfrankreich sind Lyon, Nizza und Marseille. Lyon liegt relativ zentral im südlichen Frankreich und ist eine geschichtsträchtige Stadt. Schon zu Zeiten des Römischen Reichs entstand hier ein Verwaltungszentrum mitsamt römischem Theater, das in den 1960ern ausgegraben und nun zum historischen Denkmal ernannt wurde. Eine weitere Sehenswürdigkeit ist Notre-Dame de Fourviére, die aus dem Stadtpanorama heraussticht. Die drittgrößte Stadt Frankreichs ist ein idealer Ort, um das Flair vergangener Zeiten zu schnuppern und trotzdem eine moderne Metropole zu erleben. Nizza gilt als der Erholungsort schlechthin in Frankreich. Eine lebendige Stadt direkt an der französischen Riviera gelegen und mit einzigartigen Kieselstränden. Zudem wirkt sich die Lage zum Mittelmeer auch positiv auf das Klima aus. Nizza ist außerdem eine Stadt der Künstler, was sich besonders in der Architektur äußert. Ein weiterer Vorteil der Küstenstadt ist die Nähe zu Monaco. Schon in 28 Minuten ist der winzige Luxusstaat mit dem Zug zu erreichen. Reist man von Nizza nach Westen kommt man nach Cannes, wo sich jedes Jahr im Juli die Prominenten beim Filmfestival tummeln. Die zweitgrößte Stadt Frankreichs ist Marseille. Sie steht unter griechischem und französischen Einfluss und ist seit jeher eine bedeutende Hafen- und Handelsstadt. Zudem bietet sich vom Hafen aus ein wunderschöner Ausblick auf die höher gelegene Notre-Dame de la Garde. Auch zum Entspannen eignet sich Marseille mit seinen langen Stränden und Felsenküsten hervorragend. Bootstouren hinaus auf das Mittelmeer locken mit der Chance Delfine zu sehen. Somit bietet jede Region Frankreichs ihre Vorzüge, je nachdem was man als Urlauber bevorzugt. Mit seiner vielfältigen Geographie und spannenden Geschichte lässt sich in Frankreich leicht ein toller, aufregender Urlaub planen.


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Best of Frankreich - Was muss man gesehen haben?

Frankreich ist voller interessanter Sehenswürdigkeiten, doch welche davon sind wirklich lohnenswert und bei welchen reicht es, einmal daran vorbeizufahren? Die Wahl der besten Sehenswürdigkeiten ist schwer, doch der beste Frankreich Reiseführer hat die wichtigsten Empfehlungen zusammengefasst.

 

 

Paris - eine Stadt zum Verlieben

Die Tour durch die Perlen Frankreichs startet natürlich in der Hauptstadt. Paris ist das Zentrum von Kunst, Kultur und Mode. Somit sind die bedeutenden Sehenswürdigkeiten auch nicht weit. Der erste Stopp des Reiseführers ist selbstverständlich der Eiffelturm. Der 1889 erbaute Eisenfachwerkturm wurde nach seinem Erbauer Gustave Eiffel benannt und war einst mit 324 Metern das höchste Bauwerk der Welt. Noch immer ist der Eiffelturm eines der weltweit bekanntesten Wahrzeichen und lockt jährlich 300 Millionen Besucher an. Dabei kostet ein Ticket für Erwachsene, die bis zur Spitze des Turms möchten, 26€. Personen unter 24 Jahren bezahlen 13€ und Kinder unter 4 Jahren dürfen kostenlos auf den Eiffelturm. Die Preise sind jedoch saisonal unterschiedlich und es gibt verschiedene Zusatzangebote. Vom Turm aus hat man einen herausragenden Blick auf die Seine sowie Frankreichs Hauptstadt. Weiter geht es in das 18. Arrondissement im Nordosten Paris. Hier befindet sich auf dem Montmartre die Basilika Sacré Coeur. Die beeindruckende im neobyzantinischen Stil erbaute Kirche sticht durch seine weiße Fassade hervor. Für einen Aufstieg zu den Türmen bezahlen Erwachsene 6 €, der Eintritt für die Krypta kostet 3 €. In die Basilika selbst kann man jedoch kostenlos. Die Turmbesteigung ist jedoch jeden Cent wert, denn der Ausblick ist atemberaubend. Besonders lohnt sich ein Besuch während des Sonnenuntergangs. Zudem ist die Umgebung von Montmartre ein beliebtes Künstlerviertel, was zum Schlendern einlädt. Wer so richtig Pariser Flair schnuppern will, der verbringt seinen Abend auf den 237 Stufen von Sacré Coeur. Hier lässt es sich mit einem Imbiss von einem des Kioskes oder Cafés genießen, während verschiedene Straßenmusiker für Stimmung sorgen. Diese Atmosphäre ist einen Besuch wert, egal, ob den Abend ausklingen zu lassen oder die Architektur der Basilika zu bestaunen. In unmittelbarer Umgebung von Paris liegt zudem das prunkvolle Schloss Versailles, dass sich mit den öffentlichen Verkehrsmitteln in einer knappen Stunde erreichen lässt. Der ehemalige Herrschaftssitz von Ludwig XIII und Ludwig XIV wurde im Barockstil erbaut und hat eine Ausdehnung von über einem halben Kilometer. Schon der äußere Anblick ist beeindruckend. Für 18€ können Erwachsene die gesamte Anlage besichtigen, EU-Bürger unter 26 Jahren haben sogar freien Eintritt in das beeindruckende Schloss. Hier sind vor allem der berühmte Spiegelsaal und der riesige Garten ein Muss. Für eine Besichtigung der kompletten Schlossgründe sollte man ca. 3 Stunden einplanen. Zur Gartenanlage gehören zudem auch die Trianonschlösser, die Lustschlösser, inklusive separater Gärten. Zu den Trianonschlössern fährt ein Ausflugsmobil, mit dem sich der Fußmarsch von ca. 3 km gegen einen geringen Betrag ersetzen lässt. Auch die Gärten der Lustschlösser mitsamt dem Anwesen von Marie Antoinette sind sehr lohnenswert.
Eine Dreiviertelstunde östlich von Paris liegt das weltberühmte Disneyland. Der 1992 eröffnete Freizeitpark empfängt auf 22 km² Millionen von Besucher, die ihre Träume wahr werden lassen wollen. Denn Disneyland Paris ist keinesfalls nur ein Ausflugziel für Kinder. Auch Erwachsene kommen hier mit dem vielfältigen und fantasiereichen Angebot auf ihre Kosten. Der Park an sich besteht aus mehreren kleineren Parks und Vierteln, wie dem Fantasyland, in dessen Zentrum das berühmte „Sleeping Beauty Castle“ liegt. Die Kosten für den Eintritt ins Disneyland Paris beginnen bei 54 €, wobei dabei nur entweder der Disneyland Park oder der Walt Disney Studios Park inklusive ist. Die Preise für beide Parks starten bei 79 €. Lohnenswert ist es jedoch, wenn man gleich mehrere Tage im Disneyland verbringt, um alle Attraktionen genießen zu können. Das Disneyland bietet auch märchenhafte Unterkünfte für die ganze Familie sowie Themenrestaurants.

 

 

Der Fotohotspot schlechthin

In Westfrankreich in der Normandie liegt einer der beliebtesten Fotohotspots weltweit – Mont Saint-Michel. Jedoch hat die 92 m hohe Insel mehr zu bieten als nur ein Fotoobjekt. Auf dem Mont liegt die Abtei Saint-Michel, die im 12. Jahrhundert erbaut wurde. Das Kloster beherbergt heut die Gemeinschaften von Jerusalem und ist für einen Eintrittspreis von 10 € zu besichtigen. Personen unter 18 Jahren haben freien Eintritt. Neben der beeindruckenden Abtei ist auch schon der Welt zum Klosterberg ein wahres Erlebnis. Aufgrund seiner Lage im Wattenmeer ist die Zufahrt zur Insel von den Gezeiten geprägt, wodurch die Insel früher nur bei Niedrigwasser zu erreichen war. Mittlerweile führt ein Stahlsteg trockenen Fußes zur Insel. Jedoch gibt es auch geführte Wattwanderungen mit denen man die Insel über den Meerweg erreichen kann. Auch das Dorf rund um die Abtei besticht mit seinen alten, engen Gassen, in denen man sich in eine ganz andere Zeit versetzt fühlt.


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Frankreichs Natur genießen…

Zwei weitere beeindruckende Sehenswürdigkeiten liegen in der einzigartigen Natur im Süden. Auch, wenn viele Reisführer Frankreichs sie unerwähnt lassen, gehören sie trotzdem zu den Orten, die man gesehen haben muss. Einerseits wäre da Gouffre de Padirac, eine Höhe inklusiver unterirdischen Röhrensystem zu nennen. Der beeindruckende Abgrund, der durch einen unterirdischen Fluss entstanden ist, ist von März bis November zu besichtigen. Hierbei gibt es Self-Guided-Tours. Diese beinhalten den Abstieg in 103 m Tiefe, eine Bootsfahrt zum Salle du Grand Dôme, wo man die riesigen Stalagmiten und Stalaktiten bewundern kann. Weitere Tunnelsysteme von Gouffre de Padirac dienen Forschungszwecken und sind deshalb nur von Wissenschaftlern zu betreten. Allerdings ist der zu besichtigende Teil der Höhe einen Besuch wert. Der Eintritt liegt bei 18,50 € für Erwachsene und 14 € für Kinder von 4 bis 12 Jahren. Empfehlenswert für die Besichtigung ist eine gute Kamera, um die einzigartige Natur festzuhalten. Zu Frankreichs Highlights gehört auch die Verdonschlucht 

zwischen den Départements Var und Alpes-de-Haute-Provence. Die 21 km lange Schlucht des Flusses Verdon lockt mit ihrem türkisblauen Wasser und der beeindruckenden Natur. Hier gibt es verschiedene Freizeitmöglichkeiten, wie Wandern, Klettern, aber auch Fahrten mit Kajaks oder Wildwasserschwimmen. Empfehlenswert sind hier geführte Touren, da das Erkunden des Canyons auf eigene Faust gefährlich werden kann. Viele Aussichtspunkte liegen an der D23, der Panoramastraße. Außerdem kann man auch im Fluss baden, eine beliebte Stelle dafür ist Rive Droite. An der Brücke Pont de Chaulière kann man sich mit einem Bungeeseil 100 m tief in die Schlucht stürzen. Für einen Besuch in der Verdonschlucht sollte man einen ganzen Tag einplanen. Zum Abschluss der Tour empfiehlt sich auch der Stausee Lac de Sainte-Croix, in den der Fluss Verdon mündet. Jedoch ist die Best-of Liste der französischen Sehenswürdigkeiten lang und jeder sollte auf eigene Faust feststellen, welche von Frankreichs Highlights für ihn passend und interessant sind.

 

 

Ihre Reise nach Frankreich - was gibt es zu beachten?

Frankreich gehört zur europäischen Union und hat somit auch den Euro als Währung. Auch herrscht in dem Staat Rechtsverkehr und man braucht keine Adapter für Steckdosen, da diese den Deutschen ähneln. Jedoch gibt es auch viele Besonderheiten, die man bei einem Aufenthalt in Frankreich beachten sollte, um nicht in Fettnäpfchen zu treten. Zum einen haben viele Restaurants, Museen und teils sogar Banken montags geschlossen. Dies sollte man beachten, wenn man zum Beispiel Besichtigungen plant. Das bekannteste Museum, das Louvre, hat zwar montags offen, ist dafür aber an Dienstagen geschlossen. In Frankreich wird sehr auf Höflichkeit geachtet. Deshalb sollte man beim Betreten von Geschäften oder auch Restaurants immer mit einem „Bonjour“ beginnen. Auch wird in Frankreich grundsätzlich jeder erst einmal gesiezt „vous“. Nur Freunde sprechen sich mit Du „tu“ an. Zur Begrüßung wird oft vom Händeschütteln abgesehen, was durch Wangenküsschen ersetzt wird, auch gegenüber Fremden. Des Weiteren ist es nicht gern gesehen, wenn man sich in Restaurants beim Essen gehen in Frankreich selbst platziert, denn dies erledigen immer die Kellner. Seit langem hält sich das Vorurteil, dass Franzosen keine Fremdsprachen sprechen. Das ist nur teilweise wahr. Besonders Jüngere können durchaus Englisch sprechen, jedoch sind die Franzosen sehr stolz auf ihre Sprache, sodass Französisch angebrachter ist. Es empfiehlt sich zumindest einfache, grundlegende Redewendungen wie „Bonjour“, „Merci“, oder auch die Bestellung im Restaurant zu lernen. In touristischen Gebieten wird trotzdem immer Englisch gesprochen. Hinsichtlich der Bezahlung ist es in Frankreich üblich eine Kreditkarte zu benutzen. EC-Karten sind nicht so verbreitet, sodass es sein kann, dass sie in Restaurants abgelehnt wird. Bargeld wird eher selten verwendet. Folglich ist es wichtig, sich vor der Einreise nach Frankreich eine Kreditkarte zuzulegen, damit man die Frankreich Highlights ohne Probleme genießen kann. Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Pünktlichkeit in Frankreich. Eine strenge Zeiteinhaltung wie in Deutschland ist eher unüblich. Zu dem freiheitsliebenden und lockeren Lebensstil der Franzosen gehört es auch, die Zeit nicht so ernst zu nehmen. Deshalb sollte man durchaus flexibler sein und bei Verabredungen anderen das akademische Viertel einräumen. Des Weiteren wären auch die öffentlichen Verkehrsmittel zu erwähnen. Das schnellste Verkehrsmittel in Städten ist die Metro, die allein in Paris 14 Linien mit über 300 Stationen hat. Zudem sind auch Busse weit verbreitet, wobei besonders die Nachtbusse „Noctilien“ beliebt sind, da die Metro nicht die ganze Nacht hindurch fährt. Für die großen Städte bieten sich Mehrfachtickets an, mit denen man zum Beispiel ein Wochenende zu einem vergünstigten Preis fahren kann. Ansonsten gelten Einzelfahrtickets im Bus 1,5 Stunden und in der Metro 2 Stunden. Für eine Einreise mit dem eigenen PKW empfiehlt es sich, die Vorschriften für die Umweltplaketten in Frankreich zu berücksichtigen. Die entsprechenden Plaketten können über das französische Umweltministerium bestellt werden, wobei der Versand 15 Tage in Anspruch nehmen kann. Sollte das zu kurzfristig für den bevorstehenden Urlaub sein, kann man auch die Bestellbestätigung übergangsweise nutzen. Ein letzter wichtiger Punkt ist das Wetter in Frankreich. Man sollte sich unbedingt vorher über die klimatischen Bedingungen informieren, da aufgrund der Größe des Landes das Wetter von den unterschiedlichsten Einflüssen geprägt ist. Während man an den Küsten oftmals mit Regen rechnen kann, kann es in den Städten, besonders in Paris, im Sommer sehr heiß werden. Somit ist entsprechende Kleidung gefragt.

 

 

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Eine Reise durch die Zeit - die Geschichte Frankreichs

Die Anfänge…

Die Geschichte des größten Staats der Europäischen Union geht weit zurück. Archäologische Funde bestätigen, dass schon vor 100000 Jahren Menschen in dieser Region gelebt haben müssen. Die eindeutige Rückverfolgung geht jedoch nur zurück bis ins Jahr 400 v. Chr., wo sich Kelten und Gallier ansiedelten. Julius Caesar eroberte mit seinem römischen Reich das Gebiet zwischen Rhein, Alpen Atlantik und Pyrenäen und machte es zur römischen Provinz. Die Franken übernahmen im 5. Jahrhundert nach Christus die Region und machten es zum Reich der Merowinger. Karl der Große sorgte dafür, dass die Karolinger die Merowinger ablösten und es entstand ab 800 ein riesiges Reich, dass das heutige Frankreich, Teile Deutschlands und einen Teil Italiens umfasste. Der Vertrag von Verdun ließ 843 ein Ost- und ein Westfränkisches Reich entstehen.

 

 

Konflikte im Mittelalter

Im 12. Jahrhundert waren Teile Frankreichs stark von den Engländern beeinflusst, da Eleanor von Aquitanien Heinrich II. von England heiratete. Unter Philipp IV. erreichte Frankreich die stärkste Macht in Europa. Jedoch äußerten die Engländer Ansprüche auf den französischen Thron, was den Hundertjährigen Krieg auslöste. Diese Zeit war geprägt von Aufständen und Gebietskämpfen. Schließlich verlor England 1429 alle Ansprüche in Frankreich.

 

 

Der Prunk von Frankreich

In der Neuzeit sorgten die Religionskriege im 16. Jahrhundert für Unruhen. Dabei wurden tausende Protestanten ermordet. Letztendlich gewährte Heinrich IV. den Protestanten die Religionsfreiheit und die Krone wurde wieder zum Symbol nationaler Einheit. Ludwig XIII. und Ludwig XIV. läuteten die Zeit des Absolutismus ein, die den französischen Adel zugunsten des Königs entmachtete. Diese Zeit war geprägt von Prunk, Kunst, herausragenden literarischen Werken, die Frankreich zum Vorbild für ganz Europa machten. Auch erweiterte Ludwig XIV. die Kolonialmacht Frankreichs in Nordamerika. Der siebenjährige Krieg sowie die Prunksucht führten zu einer Ruinierung der Staatsfinanzen sowie den Verlust der nordamerikanischen Kolonien Ende des 18. Jahrhunderts.

 

 

Frankreich im Wandel

Eine der bekanntesten Zeiten Frankreichs war die Französische Revolution, die mit dem Sturm auf die Bastille 1789 begann. Sie sorgte für die Abschaffung des Absolutismus, die Einführung von Menschen- und Bürgerrechten und die Enteignung des Klerus. Andere Staaten versuchten vergeblich zu intervenieren. 1792 wurde in Frankreich dann die erste Republik eingeführt. Jedoch beendete Napoleon Bonaparte die Unruhen und die Republikbewegung und krönte sich selbst zum Kaiser der Franzosen. Seine diktatorische Herrschaft führte zu einer bürgerlichen Gesellschaftsordnung und Frankreichs Herrschaft über weite Teile Europas. Das Ende des napoleonischen Staates wurde durch den gescheiterten Russenfeldzug eingeleitet. Bis heute gehört Napoleon zu den bekanntesten Persönlichkeiten Frankreichs. Die Phase der Restauration führte zur Zweiten Republik, die jedoch durch Napoleon II. unterbrochen wurde. Der Deutsch-Französische Krieg entthronte den neuen Kaiser, sodass 1870 die Dritte Republik ausgerufen wurde. Diese hielt bis 1940 und war geprägt von Krisen im Land sowie der extensiven Kolonialerweiterung. Für eine Anspannung der deutsch-französischen Verhältnisse sorgte der 1. Weltkrieg, in dem Frankreich an Russlands und Großbritanniens Seite kämpfte. Der Versailler Vertrag am Ende des Krieges sorgte dafür, dass Elsass und Lothringen wieder Frankreich zugesprochen wurden. Zur Zeit des 2. Weltkriegs hatte Frankreich starke Verluste einzuräumen.

 

 

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Nachkriegszeit

In der Nachkriegszeit trat Frankreich der NATO bei und das französische Kolonialreich löste sich auf. Die Vierte Republik dauerte jedoch nur bis 1958 an. Seitdem gilt die Fünfte Republik, die ein Bild eines vereinten, starken Staates vermittelt. Unter Präsident Sarkozy wurden viele Reformen umgesetzt, jedoch gab es auch immer wieder Unruhen aufgrund der Verarmung der Vorstädte. Seit 2012 ist Francois Hollande Präsident, der die Förderung von Wachstum und Beschäftigung unterstützt und eine Arbeitsmarktreform verabschiedete. Trotz der Bemühungen gibt es jedoch immer noch eine Kluft zwischen Arm und Reich, die vor allem in den Banlieus zu spüren ist.

 

 

Die Feinschmecker- Welt der Franzosen

Croissant, Baguette, Merci – Es gibt viele Klischees hinsichtlich der französischen Esskultur. Jedoch ist die Cuisine française mehr als das und stellt sich durch hohe Speise- und Getränkequalität dar. Seit 2010 steht die französische Küche sogar auf der UNESCO Liste des immateriellen Kulturerbes der Menschheit. Auch etablierte Frankreich die heut typische Rheinfolge von Gerichten mit Suppe, Hauptgang und Dessert. Im Folgenden gibt es den besten Frankreich Reiseführer durch die kulinarische Vielfalt des Landes, damit die Qual der Wahl beim Essen gehen in Frankreich leichter fällt. Interessant zu wissen ist, dass die Essenszeiten der Franzosen mittags zwischen 12.30 Uhr und 14 Uhr liegen und das Abendessen erst ab ca. 20 Uhr beginnt. Das sollten Sie bedenken, wenn Sie in Frankreich Essen gehen wollen. In Frankreich wird zudem zwischen Haute Cuisine, Grande Cuisine und Nouvelle Cuisine unterschieden. Dabei ist Haute Cuisine die gehobene nationale Küche, Grande Cuisine die gehobene Restaurantküche und Nouvelle Cuisine die neuere Küche, die Wert auf den Eigengeschmack der Zutaten und die Leichtigkeit des Gerichts legt.

Eines der bekanntesten französischen Nationalgerichte ist Confit de Canard, Entenconfit. Entenfleisch wird in Frankreich schmelzend zart gebraten, wobei Confit auf die Tatsache verweist, dass die Enten früher in Fett gelagert wurden, um sie über den Winter haltbar zu machen. Noch heute wird Entenfleisch in der französischen Küche sehr vielfältig verwendet. Crêpes und bretonische Galette sind in Frankreich weit verbreitet und sollten niemals vertauscht werden. Crêpes sind im Gegenzug zu Galettes kleiner, aus Weizenmehl hergestellt und werden als Dessert betrachtet. Galettes hingegen stammen aus der Region Bretagne und wurden dort als Grundnahrungsmittel angesehen. Sie werden aus Buchweizen hergestellt und werden als herzhafte Hauptspeise serviert. Eine weitere sehr traditionelle Speise ist Croque Monsieur bzw. Croque Madame. Dabei handelt es sich um ein Sandwich aus Käse und Schinken in Béchamelsauce, das am besten in einem der vielen Straßencafés gegessen wird. Der Unterschied zwischen Croque Monsieur und Croque Madame ist, dass Letzterem noch ein pochiertes oder gebratenes Ei draufgelegt wird. Beim Reiseführer rund um französische Nationalspeisen darf natürlich das klischeebehaftete Baguette nicht fehlen. Es wird entweder als Teil der Vorspeise oder des Hauptgerichts serviert, wobei man im Gegensatz zu anderen Gerichten hier ausnahmsweise kein Besteck verwenden darf. Baguette wird nämlich gebrochen und nicht geschnitten. Zudem sollte ein französisches Baguette ca. 65 cm lang sein und 250 g wiegen. Auch, wenn die Franzosen Suppe nur zum Abendessen und nicht zum Mittag servieren, gibt es dennoch Spezialitäten unter den Suppen. An erster Stelle zu nennen wäre Soupe à l’oignon, Zwiebelsuppe. Eigentlich galt es als Gericht der Armen, wurde jedoch im 18. Jahrhundert mit karamellisierten Zwiebeln und Rinderbrühe auch als Vorspeise ernannt. Was passt zu Frankreich besser als eine Kombination von zartem Fleisch und edlem Wein? Diese Kombination ist Bestandteil von Bœuf bourguignon. Das Gericht wird aus in Rotwein (Burgunderwein) geschmorten Rindfleisch, Rinderbrühe, Knoblauch, Zwiebeln, Karotten und Pilzen zubereitet. Auch dieses Gericht wurde früher eher als Bauernspeise abgetan, gehört nun aber zur Hochküche. Mit vielen Klischees behaftet sind Schnecken als Spezialität in Frankreich – Escargots de Bourgogne. Die als Delikatesse geltende Vorspeise aus Schnecken wird vor dem Zubereiten aus dem Schneckenhaus entfernt und mit Knoblauchbutter, Hühnerbrühe oder Wein gekocht. Oftmals werden die Schnecken dann wieder zurück ins Schneckenhaus gelegt und auf einem Schneckenteller serviert. Durch ihren sauberen, holzigen Geschmack ist dieses Gericht sehr beliebt. Für den Verzehr gibt es sogar separates Schneckenbesteck, bestehend aus einer Schneckenzange und einer zweizinkigen Gabel. Auch, wenn es Überwindung kostet, einmal probieren sollte man diese Spezialität definitiv. Ein Gericht, bei dem viele Touristen nie wissen, wie sie es aussprechen sollen, ist die Quiche. Bestehend aus einer Mischung aus Eiern, Käse und Sahne in Kombination mit Fleisch, Fisch oder Gemüse umgibt die Quiche eine Schale aus Blätterteig. Je nach Füllung eignet sie sich für jede Mahlzeit und auch als Snack. Ratatouille ist ein weiteres traditionelles Gericht, das sich auch weltweit großer Beliebtheit erfreut. Die Rezepte von Ratatouille variieren stark. Grundsätzlich werden jedoch Zutaten wie Tomaten, Knoblauch, Aubergine, Paprika, Zucchini, Zwiebeln und Kräuter verwendet. Das leichte, schmackhafte Gericht ist besonders im Sommer und mit frischem Gemüse ein Genuss. Wer mutig sein möchte, traut sich an das französische Nationalgericht Cuisses de grenouille heran – Froschschenkel. Diese sind vor allem in der Region der Dombes sehr beliebt und erinnern geschmacklich an Hühnchen. Zudem sind Froschschenkel sehr gesund. Frösche werden in Frankreich vorwiegend gebraten serviert.

Neben herzhaften, kulinarischen Spezialitäten ist Frankreich auch für Süßigkeitenliebhaber ein Genusserlebnis. Als besonders beliebt gilt die Creme Brûlée als Dessert. Diese wird aus einer Vanillecreme, Eigelb und Sahne zubereitet und mit einer Schicht aus karamellisiertem Zucker verfeinert. Ein wunderbarer Abschluss für jedes Gänge-Menü. International als Snack beliebt sind Macarons. Angeblich soll Ludwig XIV. auf seiner Hochzeit das erste Mal Macarons probiert haben, weshalb es seitdem eine Delikatesse ist. Die Süßigkeit besteht aus zwei zarten Mandelkeksen, die dazwischen eine Füllung aus einer süßen Creme, zum Beispiel Zitronenquark, haben. Zudem sind sie sehr farbenfroh.

Die breite Fülle an vielfältigen Gerichten und Delikatessen in Frankreich lädt zu einem Besuch in einem „echten“ französischen Restaurant ein. Empfehlenswert ist es außerdem sich vom Kellner zum Wein beraten zu lassen und dafür auch mal etwas tiefer in die Tasche zu greifen. In Frankreich ist der Genuss zuhause.

 

 

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Von der Küste ins Gebirge - landschaftliche Besonderheiten Frankreichs

Eine Besonderheit Frankreichs ist seine vielfältige landschaftliche Gestaltung, die man sonst kaum in einem anderen europäischen Land findet. Grundsätzlich kann man den Staat in Becken, Mittelgebirge und Hochgebirge untergliedern. Einen genaueren Blick auf die einzelnen Landschaften wirft dieser Frankreich Reiseführer.

 

 

Auf den Spuren der Weinanbaugebiete Frankreichs

Im Zentrum Frankreichs findet sich das Pariser Becken, das ca. 500 km breit ist und im Tertiär Ablagerungsraum für große Mengen an Sediment war. Das Becken ist durch seine fruchtbaren Sedimente für den Weinanbau beliebt, sodass die Weinregionen Champagne, Chablis, Burgund, Pinot Noir feine Rebsorten entstehen lassen haben. Das Gelände im Pariser Becken ist generell sehr flach. Der Lössboden eignet sich hervorragend für die Landwirtschaft. Das Becken ist vom kontinentalen Klima beeinflusst, weshalb sich die Vegetation kaum von der deutschen Flora unterscheidet und man viele Laubwälder finden kann. Ein weiteres Becken im Südwesten Frankreichs ist das Aquitanische Becken mit den Weinanbaugebieten Cognac, Bordeaux, Armagnac und Béarn. Die Becken werden durch viele Flüsse, wie die Seine, durchzogen. Im Süden findet sich die Rhone-Saone-Senke, die Frankreich Richtung Mittelmeer öffnet.

 

 

Küste ist nicht gleich Küste…

Die Küstenregionen weisen zahlreiche Besonderheiten auf. So ist die 70 km lange Nordseeküste geprägt von Steilküsten, wie die landschaftlich beeindruckende Alabasterküste. Die weiße Steilküste erstreckt sich oftmals über 100 m in die Höhe und zeichnet das Landschaftsbild. Die Perlmuttküste bietet einen tollen Wechsel zwischen Steilküsten und feinen Sandstränden, die bei Urlaubern sehr beliebt sind. Einen weiteren atemberaubenden Anblick bietet die Blumenküste mit ihren floralen Hügeln, die direkt zum Meer abfallen. Die Atlantikküste zeichnet sich durch lange Sandstrände, aber auch Felsenküsten aus, die in ein türkisblaues Meer ufern. Die Mittelmeerküste, besonders die Cotê d’Azur mit ihren roten Felsen und feinen Sandstränden, bietet ein Hauch von mediterranem Flair.

 

 

Leichte Wanderungen im Mittelgebirge

Zu den Mittelgebirgen in Frankreich gehören die Vorgesen im Osten, die Cevennen im Süden und die Ardennen im Westen. Die Vorgesen 

haben ihren höchsten Punkt bei über 1400 m und eignen sich zum Wandern. Sie schließen sich direkt an den Pfälzerwald an und bestehen aus zwei Naturschutzgebieten. Die Cevennen gehören zu einem großen Teil zum UNESCO Weltkulturerbe der Menschheit. Zudem gibt es hier eine große Artenvielfalt, da sich die mediterranen und montanen Landschaftstypen überschneiden. Die Ardennen sind ein Gebirgsplateau mit ca. 600 m Höhe, das für den Ardennenkäse und die weitläufigen Eichenwälder bekannt ist.

 

 

Auf zum höchsten Gipfel…

Im Süden wird Frankreich von zwei Hochgebirgen, den Pyrenäen und den Französischen Alpen umrandet. Die Vegetation hier ist sehr karg und in den Alpen gibt es auch noch vereinzelt Gletscher. Mit 4810 m ist der Mont Blanc die höchste Erhebung der Alpen und eignet sich gut zum Wandern. Zudem gibt es hier einzigartige Skigebiete

Neben den kontinentalen und mediterranen Einflüssen in Frankreichs Flora und Fauna ist der Staat für Lavendel und Mohn. Tierarten sind je nach Region Rehe, Füchse und Wildschweine in den Becken und Murmeltiere, Steinböcke und Steinadler in den Bergen und im Süden sogar Flamingos.

Der landschaftlichen Vielfalt Frankreichs sind kaum Grenzen gesetzt und jedes Gebiet hat seine Vorzüge, die es zu erkunden gilt.


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  • Flexibel bleiben und auch mal ohne den Reiseführer in der Hand die Stadt erkunden. Manchmal findet man auch auf eigene Faust einen ganz besonderen Geheimtipp.


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2. DuMont: Ein echter Klassiker, seriös und stilvoll! Hier kommen Reisende auf ihre Kosten, welche etwas länger unterwegs sein möchten und tiefergehende Informationen erhalten wollen. Fokus liegt vor allem auf dem individuellen Reisen. Nicht jeder herrscht durch Teilen. DuMont versucht anderen erfolgreichen Reihen den Rang abzulaufen. Dabei geht das Eigene etwas verloren und nur der Kunst-Reiseführer wirkt wirklich authentisch. Während sich die bisher behandelten Frankreich Reiseführer alle im Wesentlichen auf eine Reihe beschränken, die dann preislich und vom Gewicht her ganz verschieden ausfallen kann, gibt es bei DuMont sechs davon: den Kunst-Reiseführer, mit dem 1968 die Erfolgsstory begann, das Reise-Handbuch, das Reise-Taschenbuch, den DuMont Atlas, das dünne DuMont Direkt Büchlein, besonders für Städte, und zuletzt DuMont Eskapaden. Der Kunst-Reiseführer ist der anspruchsvollste: Geschichte, Kultur, Kunst in gehobener Sprache. Dazu zahlreiche Abbildungen und Kunstdrucke. Der Anspruch in die Tiefe zu gehen und mehr zu geben als nur Tipps und praktische Hinweise prägt auch das Reise-Handbuch. Der Umfang ist enorm. Es hat eine große Vielseitigkeit an Themen und Informationen, wobei der Schwerpunkt nicht bei Leuten mit kleinem Budget liegt. Ein guter Frankreich Reiseführer der in einem modernen, frischen Layout daherkommt. Doppelseitige Farbbilder und gut recherchierte Themen zeichnen diesen Frankreich Reiseführer aus. Neu ist ein separater Reiseatlas. Auch die Verlinkung innerhalb des Reiseführers ist vorbildlich. Gründlich recherchierte Hintergrundinfos runden das Bild ab. Wer eine Rundreise plant, sich auch für Hintergründe, Geschichte und Geschichten, Küche und Spezialitäten interessiert, kann sich getrost an diesen Frankreich Reiseführer halten.  DuMont aktuelle Frankreich Reiseführer (Werbung, Angebote zu Amazon.de)


3. Baedeker: Ein Reiseführer Urgestein! Der Klassiker unter den Reiseführern kommt aus dem Hause Baedeker. Ein Frankreich Reiseführer aus diesem Hause gibt es schon seit 1835 und somit ist der Verlag Baedeker mit seinen Reiseführern der Pionier in der Branche. 

Baedeker steht für touristische Informationen, die seriös an den Leser gebracht werden. Nicht jeder mag die alphabetische Gliederung, in die die einzelnen Reiseziele aufgeteilt werden. Dennoch gehören die Reiseführer von Baedeker seit 2005 wieder zu den besten, die es auf dem Markt gibt. In diesem Jahr hat weniger seinen Reiseführern eine totale Renovierung verpasst. Zusätzlich zu den Reisezielen finden sich viele Tipps zu speziellen Themen, Persönlichkeiten des einzelnen Landes und Tourenbeschreibungen mit sehr guten Kartenmaterial. Der traditionsbewusste Klassiker mit Lerneffekt; die alphabetische Auflistung erinnert an ein Lexikon.  Baedeker aktuelle Frankreich Reiseführer (Werbung, Angebote zu Amazon.de)

 

4. Polyglott: Traumhafte Fotos, individuelle App und mit Fokus Auf Tourentipps! Eine weitere Frankreich Reiseführer Empfehlung ist der Polyglott on tour. Besonders Touristen, die gerne auf Tour gehen werden an diesem Frankreich Reiseführer ihre Freude haben. Tourentipps sind die Stärke von Polyglott. Im Vergleich zu anderen kompakten Frankreich Reiseführer, bietet Polyglott wesentlich mehr Hintergrundinfos zu den Reiseländern inklusive ihrer Bewohner. Unterkünfte werden zwar auch beschrieben, aber wesentlich weniger präzise als bei den Konkurrenten. Seit 1902 gibt es diese Marke und man rühmt sich die ersten gewesen zu sein, die einen kompakten Frankreich Reiseführer herausgegeben haben. Drei deutlich voneinander verschiedene Reihen erleichtern die Orientierung. Der Polyglott on tour, der Polyglott zu Fuß entdecken und der Polyglott Apa Guide. Lobend zu erwähnen sind hier die Bilder, die wie Fotowettbewerbssieger daherkommen und den Reiseführern von Polyglott eine fantastische, flirrende Aura geben. Sie sind nicht unbedingt das, was man als Reisender später selber sieht, aber sie erwecken Lust auf Reisen. Ein Benutzerfreundliches, schillerndes Büchlein für JedermannEin recht großes, schweres Buch in dem man schmökern, Reisevorbereitungen treffen und träumen kann.  Polyglott aktuelle Frankreich Reiseführer 

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5. Michael Müller: Was die Buchhändler zur Recht empfehlen! Nach eigenen Aussagen der am zweitmeisten verbreitete Reiseführer in Deutschland, der aus kleinen Anfängen gewachsen ist und Qualität mit Originalität verbindet. Wenn Goethe recht hat mit der Behauptung, 'denn auf die Mischung kommt es an', dann ist die Reihe von Michael Müller die Beste, jedenfalls für die, die auch sonst gern lesen. Solide und anspruchsvoll kommt der kompakte und handliche Frankreich Reiseführer daher, schwer für seine Größe, das spürt man sofort. Dieser Frankreich Reiseführer zeugt von guter Qualität und dementsprechend ist die Lesbarkeit trotz kleiner Schrift besser als bei den bisher behandelten Frankreich Reiseführern. Die vielen Farbbilder sind seriös und ansprechend, weil sie abbilden, was jeder auf seiner Reise auch wirklich sehen kann. Keine Traumbilder, keine fantastischen Einstellungen und Schnappschüsse. Ein Frankreich Reiseführer für Gebildete, die auch gerne alleine oder mit einem Partner reisen. Nicht so sehr für die ganz jungen Reisenden und Low Budget Touristen Michael Müller aktuelle Frankreich Reiseführer (Werbung, Angebote zu Amazon.de)


6. Lonely Planet: Auf den Spuren von Individualisten, die Backpacker Bidel! Wer das Risiko nicht scheut auf seiner Reise aber auch nicht eine einzige Sache selbst zu entdecken, findet im Lonely Planet Frankreich Reiseführer einen verlässlichen Führer. Der Frankreich Reiseführer besticht durch kleine Schrift, ist eng bedruckt und enthält wirklich eine Fülle von Informationen. Je nach Größe des Landes kann er über 1000 Seiten stark sein und er punktet mit vielen bläulichen oder rötlichen Detailkarten. Man sollte unbedingt ein bisschen Kraft mitbringen, um diese Bücher tragen und gute Augen, um sie studieren zu können. Die Frankreich Reiseführer der Lonely Planet Reihe sind noch nicht so lange auf dem deutschen Markt. Doch im englischsprachigen Raum sind sie seit 1972 ein fester Bestandteil für Individualreisende. Was als Marktlücke für Backpacker entdeckt wurde, hat sich zu einem hervorragenden Handbuch für Individualreisende gemausert. Bester Frankreich Reiseführer für Individualreisende in Bezug auf Qualität und Umfang, ist sicherlich nicht zu hoch gegriffen. Bestimmte Ausgaben gelten bis heute als Bibel für Globetrotter, so zum Beispiel Australien und Indien. Diese Reiseführer sind wahre Mammutwerke.  Lonely Planet aktuelle Frankreich Reiseführer (Werbung, Angebote zu Amazon.de)

 

7. Merian: Das Reisen ist eine Lust! Wer mit Merian reist, reist romantisch. Die Bilder sind träumerische Szenen und verheißungsvolle Natur in Pastellfarben. Merian Momente: Ein Frankreich Reiseführer für Bewusste: Genuss- und Verantwortungsbewusste. In den Kapiteln geht es um Entdecken, Erleben, Erkunden und schließlich Erfassen. Die Geschichte soll erfasst werden und die kulinarischen Verlockungen der Region verkostet. Nicht einfach reisen, sondern grün unterwegs sein und nachhaltig genießen mit allen Sinnen. Ein Frankreich Reiseführer für jene, die von der Natur und ihrer Magie fasziniert sind, die außerdem klare Informationen wollen, anregende Bilder schätzen, einen übersichtlichen Aufbau mögen, das nötige Hintergrundwissen aufnehmen und nützliche Reise-Tipps beherzigen. Verantwortung und Genuss, Romantik und Sachlichkeit müssen keine Widersprüche sein. Auch dieses ansprechende Layout, in der Kompaktklasse, ist eine Frankreich Reiseführer Empfehlung. Diese Reihe kann vor allem durch das Erscheinungsbild und die Informationsqualität Punkten. Neben dem normalen Frankreich Reiseführerinhalten bietet der Merian auch bestimmte Specials zu verschiedenen Themen und eine Top-10 von Merian selbst. Neu ist auch ein kleiner Atlasteil, der ganz leicht aus dem Frankreich Reiseführer entnommen werden kann. Zusätzlich gibt es noch einen Sprachführer der über eine Lautschrift für die Aussprache verfügt.  Merian aktuelle Frankreich Reiseführer (Werbung, Angebote zu Amazon.de)

 

8. Reise know How: Für detailverliebte Individualreisende! Reisen auf eigene Faust, das ist auf jeden Fall das Motto dieser Reihe. Was vor ca. 30 Jahren als „Globetrotter“ begann, wird jetzt als "Reise Know How" erfolgreich fortgesetzt. Erfahrene Autoren geben jede Menge praktische und nützliche Tipps. Mit Hilfe dieser Frankreich Reiseführer ist es nicht schwer, den einen oder anderen Euro bei Unterkunft, Verpflegung oder Transport zu sparen. Die Frankreich Reiseführer bieten sehr tiefgründige Informationen zu Land und Leuten, Flora und Fauna und der Geschichte des Landes. Auch bedeutende Persönlichkeiten des Landes werden vorgestellt. Natürlich kommen auch die touristischen Informationen zu den Urlaubszielen, den Hotels und Restaurants nicht zu kurz. Auch Ausflüge und Wanderungen werden empfohlen.  Reise Know How aktuelle Frankreich Reiseführer (Werbung, Angebote zu Amazon.de)

 

 

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