Mein bester Sizilien Reiseführer Empfehlung & Information!

Gut gewappnet für Ihre Sizilien Reise mit unserer Sizilien Reiseführer Empfehlung!

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Mein bester Sizilien Reiseführer Empfehlung und Informationen

Als Einleitung, ein kleiner eigener Sizilien Reiseführer aus dem Hause Copyright by Mein-Reiseführer.com

Diese Sizilien Reiseführer sollen Ihnen einen Überblick über die Highlights des Landes geben. Sizilien hat landschaftlich und kulturell sehr viel zu bieten. Unser bester Sizilien Reiseführer soll Ihnen zur Urlaubsvorbereitung helfen.


Die Mittelmeerinsel Sizilien bietet Natur und Kultur „satt“ für jeden Geschmack!

Die mit über 25.000 km² Fläche größte Insel im Mittelmeer ist in mehrfacher Hinsicht ein für viele Urlaubsarten uneingeschränkt zu empfehlendes Reiseziel. Die imposante Fülle an Natur- und Kulturdenkmälern auf Sizilien sucht in Europa und weltweit ihresgleichen. Viel Sonne und warmes Klima sowie eine köstliche Küche machen Urlaub auf Sizilien ebenfalls zum rundum vollkommenen Hochgenuss. Zahlreiche saubere, gepflegte und traumhaft gelegene Badestrände ziehen alljährlich begeisterte Gäste aus der ganzen Welt an. Hotels und andere Unterkünfte aller Klassen und Kategorien gibt es entlang der gesamten Küste wie auch im eher nur dünn besiedelten, aber dennoch interessanten und sehenswerten Binnenland in großer Anzahl und Auswahl.

 

Die Geschichte Siziliens mit eigenen Augen bewundern!

Landschaftlich ist Sizilien vielerorts bis heute unverkennbar von seiner bewegten vulkanischen Vergangenheit geprägt. Der 3.345 Meter hohe Ätna bei Catania und Messina als größter und aktivster Vulkan in Europa ist zugleich der höchste Berg auf Sizilien. Die beeindruckende und ganzjährig mit Schnee bedeckte Erhebung an der Ostküste der Insel ist schon von Weitem sichtbar. In fast jedem Sizilien Reiseführer finden sich zahlreiche Informationen zu dem nach wie vor aktiven Vulkan. Wer sich ihm nähern möchte, kann hierfür gut die die Luftseilbahn „Funivia dell’Etna“ von der Talstation „Rifugio Sapienza Sud“ am Silvestri-Krater bei Nicolosi bis zur Bergstation „La Montagnola“ nutzen. Tolle Sicht auf den Ätna sowie zahlreiche Städte und Gemeinden in der Provinz Catania auf Sizilien bietet auch eine Fahrt mit der über 100 Kilometer langen Eisenbahnstrecke „Ferrovia Circumetnea“, die zwischen Riposto und Catania Borgo fast rund um den legendären Vulkan verkehrt. Bekannte Ausflugsziele im Regionalpark „Parco dell’Etna“ sind das Wandergebiet „Valle del Bove“ (Tal des Ochsen) am Südosthang, der bis zu 4.000 Jahre alte „Castagno dei cento Cavalli“ (Kastanienbaum der 100 Pferde) bei Sant’Alfio am Osthang und die Schluchten „Gole dell’Alcantara“ bei Francavilla di Sicilia nördlich des Vulkans.

 

Sizilien, was prägt das Land

Die zahlreichen Berge und Gebirge auf Sizilien bieten tolle Freizeitmöglichkeiten!

Auch das Landschaftsbild der restlichen Regionen auf Sizilien wird vielerorts stark von Bergen bestimmt. Mehr als 80 Prozent der Insel sind teils sehr raues Bergland. Vor allem die Nord- und Nordostküste sowie die südwestliche Provinz Agrigent und die Umgebung der Hauptstadt Palermo sind recht gebirgig. Die Monti Peloritani zwischen Messina und Tindari im Nordosten von Sizilien sind etwa für den schon in antiker Zeit genutzten und gut 70 Kilometer langen Fernwanderweg „Dorsale dei Peloritani“ vom Monte Dinnammare an der Straße von Messina bis zum Rocca di Novara an der Straße von Taormina bekannt. Weiter westlich schließen auf dem Gebiet der Stadt Messina die Monti Nebrodi an. Der Regionalpark Parco dei Nebrodi ist Lebensraum für eine vielfältige Flora und Fauna, in der fruchtbaren Gegend gedeihen Mandeln, Oliven und Zitrusfrüchte. Aus den hier in dichten Wäldern lebenden Wildschweinen wird die traditionsreiche Salami „Fellata“ produziert, als Mitbringsel eignen sich auch Honig, Haselnüsse und Olivenöl. Dicht bewaldet sind auch die Monti Madonie in der Mitte der Nordküste. Rund um den Pizzo Carbonara bei Isnello und Polizzi Generosa wachsen viele Eichen, Tannen und Ulmen. Die Region beherbergt auch diverse Wintersportgebiete und ein großes Trinkwasserreservoir für die Hauptstadt Palermo. In den Monti Erei in der Provinz Enna im Zentrum von Sizilien ist vor allem das Vogelschutzgebiet rund um den kleinen See Lago di Pergusa ein Publikumsmagnet. Das Naturschutzgebiet rund um den Rocca Busambra in den Monti Sicani im Süden der Provinz Palermo ist von zahlreichen reizvollen Wanderwegen erschlossen. Die Monti Iblei in den Provinzen Ragusa und Syrakus im Südosten von Sizilien halten als Attraktion die Höhlenhäuser „Dammuso“ und als kulinarische Spezialität den „miele di carrubo“ (Honig aus Johannisbrotbaumblüten) parat.

 

Sizilien, das muss man einfach einmal sehen

An den felsigen Küsten auf Sizilien gibt es viel zu sehen und zu entdecken!

Angesichts der Vielfalt an sehenswerten Attraktionen aller Art auf Sizilien ist es gar nicht so einfach, in einem Sizilien Reiseführer eine Liste der wichtigsten Sehenswürdigkeiten als allgemeingültig zu präsentieren. Nichtsdestotrotz lassen sich beim genaueren Hinsehen doch einige Orte auf Sizilien identifizieren, die Besucher bei ihrem Urlaub nach Möglichkeit unbedingt gesehen haben sollten. Neben dem eingangs bereits erwähnten Vulkan Ätna erwarten etwa eine ganze Reihe weiterer Naturdenkmäler einschlägig interessierte Gäste. Beeindruckend auf Sizilien sind zum Beispiel auch die vielen charakteristisch geformten Landspitzen entlang der Küste, die häufig über antike Ruinen und historische Leuchttürme verfügen sowie unter Naturschutz stehen. Am Capo Boeo an der äußersten Westspitze im bei Marsala kann eine archäologische Ausgrabungsstätte mit griechischen, punischen und römischen Siedlungsresten sowie die größte Nekropole auf Sizilien besichtigt werden. Im örtlichen Archäologiemuseum „Museo archeologico Baglio Anselmi“ sind viele Fundstücke ausgestellt. Unter Wanderern beliebt ist das Naturschutzgebiet „Riserva Naturale Orientata Capo Gallo“ bei Palermo an der Nordküste von Sizilien. Auf den Reit- und Wanderwegen ab Sferracavallo, Mondello und Punta Tara bekommen Aktivurlauber seltene Pflanzen wie Palermo-Strandflieder und wilde Pistazien sowie zahlreiche Falken, Bussarde und Möwen zu Gesicht. Nicht weit entfernt liegt das als Ausflugsziel gleichermaßen beliebte Capo Zafferano. Die für Zitrusfruchtanbau berühmte Ebene „Conca d’Oro“ (Goldenes Becken) überblickt man bestens von Palermos Hausberg Monte Pellegrino oder der Nachbarstadt Monreale. Vom Capo Peloro an der Nordostspitze von Sizilien kann man über die Straße von Messina bis weit nach Kalabrien und über das Tyrrhenische Meer blicken. In keinem Sizilien Reiseführer fehlen sollte die 13 Kilometer lange Schlucht Cava d’Ispica nahe der gleichnamigen Stadt in der Provinz Ragusa an der Südostküste, die zahlreiche ehemalige Wohnhöhlen und die Nekropole „Tomba del Principe“ beherbergt.

 

Sizilien Tourismus und Sightseeing

Tourismus und Sightseeing auf Sizilien: Geschichte und Gegenwart erkunden!

Die neun sizilianischen Provinzen und Stadtregionen halten einen derartigen Reichtum an Attraktionen parat, dass Gäste nach Möglichkeit schon vor dem Reiseantritt einige Regionen auswählen sollten. In der Provinz Agrigent ist das „Valle dei Templi“ (Tal der Tempel) mit seinen vielen antiken griechischen Tempeln eine ganzjährig gut besuchte Sehenswürdigkeit. Ebenfalls einen Besuch lohnen das Ausgrabungsgelände Eraclea Minoa bei Montallegro, der Badestrand am Capo Bianco bei Cattolica Eraclea und die weiße Felsküste von Scala dei Turchi. Die Provinz Caltanissetta ist touristisch noch relativ unberührt. Sehenswert sind die vielen Kirchen und das ehemals arabische Viertel in der gleichnamigen Hauptstadt. Die Provinz Ragusa ist hauptsächlich für das UNESCO-Welterbe der spätbarocken Städte des Val di Noto überregional bekannt. Gleichermaßen zum Welterbe gehören die Städte Noto und Palazzolo Acreide sowie die antike Nekropolis von Pantalica in den Monti Iblei zwischen Ferla und Sortino in der Provinz Syrakus. Auf dem Gebiet der Stadt Catania werden das lokale Wahrzeichen des Elefantenbrunnens vor der Kathedrale auf der Piazza del Duomo und die Überreste des römischen Amphitheaters aus dem 2. Jahrhundert häufig fotografiert. Nahe der Gemeinde Piazza Armerina in der Provinz Enna liegt mit der „Villa Romana del Casale“ aus dem 3. Jahrhundert ein weiteres wertvolles UNESCO-Weltkulturerbe auf Sizilien. Mit dem „Castello di Lombardia“ in der Stadt Enna beherbergt die Provinz auch eine der einst größten Festungen auf Sizilien. Zur Metropolitanstadt Messina gehören neben der gleichnamigen größten Stadt auch die bekannten Bade- und Ferienorte Capo d’Orlando und Milazzo sowie Taormina und Tindari. Im letztgenannten Teil der Gemeinde Patti gibt es eine Lagune, eine Ausgrabungsstätte und das „Santuario della Madonna Nera“ (Wallfahrtskirche der Schwarzen Madonna). Die Hauptstadt von Sizilien wie auch größte Stadt der nach ihr benannten Region ist Palermo. Das unbestrittene kulturelle, politische und wirtschaftliche Zentrum der Insel bietet Besuchern Sehenswürdigkeiten aus fast 3.000 Jahren Stadtgeschichte. In keinem Sizilien Reiseführer fehlen dürfen die Brunnen „Fontana Pretoria“ an der Piazza Pretoria und „Fontana del Genio“ an der Piazza della Rivoluzione sowie der barock gestaltete Platz „Quattro Canti“ (vier Ecken). Im „Palazzo dei Normanni“ (Normannenpalast) tagt das sizilianische Parlament. Die größte Grünanlage der Stadt ist der „Parco della Favorita“ am Fuß des Monte Pellegrino. Touristisch geprägte Orte in der Provinz Trapani ganz im Westen von Sizilien sind San Vito lo Capo, Custonaci und Castellammare del Golfo. Aus der Gegend um Marsala stammt der bekannte Likörwein „Marsala DOC“, der traditionell als Dessertwein serviert und zur Zubereitung von Süßwaren auf Sizilien verwendet wird.

 

Sizilien Ausflugstipps

Ausflugstipps für die Inseln vor der Insel: wo Sizilien ganz besonders ruhig ist!

Als Ausflugsziele für Ruhe und Entspannung suchende Urlauber besonders zu empfehlen sind vor allem die den Küsten vorgelagerten kleinen Inselgruppen, auf denen das Leben meist noch um Einiges entspannter verläuft, als in den häufig recht hektischen und lauten Großstädten auf Sizilien. Zu den bekanntesten Archipelen zählen sicherlich die insgesamt sieben Liparischen bzw. Äolischen Inseln (Isole Lipari/Isole Eolie) im Tyrrhenischen Meer an der Nordküste vor Messina und Sizilien. Die Inseln sind im Sommer mehrmals täglich mit Fährschiffen ab Neapel, Milazzo, Palermo und Messina zu erreichen. Zwischen den Eilanden verkehren kleine Fährboote. Aufgrund der vulkanischen Landschaften zählt die Inselgruppe seit dem Jahr 2000 zum UNESCO-Weltnaturerbe. Wissenswertes über die regionale Geologie erfahren Besucher des Museums „Museo Archeologico Eoliano“ auf der Insel Lipari. In der vulkanologischen Abteilung wird der geologische Aufbau der Inseln anschaulich erklärt. Ein Publikumsmagnet auf Volcano ist das Schlammbecken im sog. Toten Feld, das Baden dort soll gegen Arthritis, Hautkrankheiten und Rheumatismus helfen. Aus Salina stammt fast die gesamte Kapernernte in Italien. Das „Sagra del cappero“ (Kapernfest) jedes Jahr Anfang Juni in der Gemeinde Malfa zieht Besucher aus ganz Sizilien an. Auf Filicudi lässt es sich auf den historischen Maultierpfaden fantastisch wandern. Himmlische Ruhe herrscht auf Alicudi, der Denkmalschutz auf der Insel wird streng überwacht. Beliebt bei Badegästen vom Festland ist die Bucht Cala di Junco im Südosten von Panarea. Auf Stromboli liegt der gleichnamige berühmte Vulkan, dessen Gipfel jedoch nur in Begleitung eines Bergführers bestiegen werden darf. Rund um die Insel Ustica liegt das älteste Unterwassernaturschutzgebiet in Italien. Die fünf Ägadischen Inseln (Isole Egadi) liegen vor der Küste der Provinz Trapani ganz im Westen von Sizilien. Auf Favignana können das Museum in der früheren Thunfischfabrik „Tonnara“ und die Ruine der Normannenfestung Castello Santa Caterina besichtigt werden. Levanzo hält die Grotta del Genovese mit bis zu 12.000 Jahre alten Felsritzungen parat. 100 Kilometer südwestlich von Sizilien liegt die Insel Pantelleria, zu deren Sehenswürdigkeiten die Ruine der antiken Festung „Castello Barbacane“ und die Meeresgrotten „Grotta della Storto“ gehören. Die Pelagischen Inseln (Isole Pelagie) Lampedusa, Linosa und Lampione können mit dem Flugzeug ab Palermo oder der Fähre ab Porto Empedocle in der Provinz Agrigent erreicht werden.


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Sizilien Essen und Kulinarik

Das Essen auf Sizilien ist ein Gedicht: die besten Köstlichkeiten der Regionalküche!

In einem Sizilien Reiseführer werden in Sachen Kulinarik zumeist zunächst die fantastischen Süßspeisen sowie die ebenso delikaten Weine der Insel genannt. Typische Desserts aus Sizilien sind zum Beispiel „Cannoli“ (frittierte Teigrolle mit Ricotta, Vanille, Kakao, Schokolade und/oder kandierten Früchten), „Cassata“ (Schichttorte mit Ricotta, Zucker, Biskuit, Schokolade und kandierten Früchten) sowie die süße Suppe „Cuccìa“ mit Weizen, Ricotta, kandiertem Kürbis, Orangen- und Zitronenschalen sowie Schokolade und Zimt. Traditionelle „Antipasti“ (Vorspeisen) sind „Arancini“ (frittierte Reisbällchen) und „Caponata“ (süßsaures Gemüsegericht aus Auberginen, Kapern, Paprika, Zwiebeln und Zucker). Als „Primi piatti“ (erster Gang) kommen meist Spaghetti und Makkaroni mit Auberginen, Tomaten, Basilikum und dem Schafskäse „Ricotta Salata“ oder Sardinen auf den Tisch. Für den Secondi piatti (zweiten Gang) sind in den Bergen Fleischgerichte wie „Farsu magru“ (Rollbraten) und „Involtini alla siciliana“ (Rouladen) üblich. An den Küsten isst man hingegen häufiger Fischgerichte mit Schwertfisch (Messina), Thunfisch (Trapani) oder generell gerne die „Sarde a beccafico“ (gefüllte Fische). Zum Essen wird meist Bier, Wasser und/oder einer der zwei Dutzend DOC-Weine aus Sizilien getrunken. Als Digestif steht der „Amaro Siciliano“ bzw. „Averna“ (Kräuterbitter) auf vielen Speisekarten.

 

Sizilien Ausgehen, Essen & Nachtleben

Das wahre Leben im Sommer auf Sizilien spielt sich im Mondschein ab!

Wie generell im gesamten Mittelmeerraum üblich, erwacht auch auf Sizilien speziell in den heißen Sommermonaten das Leben vielerorts erst nach Sonnenuntergang. Während es von Juni bis September tagsüber häufig zu heiß für ausgedehnte Spaziergänge ist, füllen sich mit Beginn der Dämmerung und Einbruch der Dunkelheit plötzlich auch in kleineren Orten die Straßen und Plätze mit Menschen aller Altersklassen. Familien, Nachbarn und Arbeitskollegen treffen sich auf einen Plausch in den Bars, Cafés und Restaurants, trinken gemeinsam einen Aperitif oder essen gemeinsam zu Abend und tauschen sich über die Ereignisse der letzten Zeit aus. An den Wochenenden und in der Ferienzeit spielt sich das Nachtleben dann nicht nur in den zahlreichen saisonal geöffneten Klubs und Diskotheken in den größeren Städten und Ferienorten, sondern auch an den Stränden ab. Vor allem in den Zentren der touristisch geprägten Küstenstädte Agrigento, Catania, Marsala, Messina, Palermo, Ragusa, Syrakus, Taormina und Trapani herrscht im Sommer nachts viel Betrieb. Ebenfalls empfehlenswert für nächtliche Ausflüge in die Gastronomie sind bekannte Bade- und Ferienorte wie etwa Mondello (Palermo), Giardini-Naxos (Messina) und San Leone (Agrigento). Die Nacht zum Tag machen kann man auch bestens in San Vito Lo Capo (Trapani), Cefalù (Palermo), Gioiosa Marea und Capo d’Orlando (Messina) sowie Avola (Syrakus).

 

Sizilien Landschaft, Pflanzen und Vegetation

Tiere und Pflanzen auf Sizilien leben geschützt in den zahlreichen Naturreservaten!

Wie eingangs bereits geschildert, präsentiert sich Sizilien seinen Besuchern größtenteils recht gebirgig. Neben den schon erwähnten Gebirgen lohnen auch weitere Berge einen Ausflug. Oft befinden sich auf deren Gipfeln schön gelegene Aussichtsstellen, von denen man tolle Sicht auf die Umgebung und das Meer hat. Viele Ferienwohnungen befinden sich etwa im Naturreservat „Bosco di Alcamo“ rund um den Monte Bonifato in der Provinz Trapani. Nicht weit entfernt bietet auch der Monte Cofano bei Cornino tolle Sicht. Bekannt für zahlreiche Grotten und Tropfsteinhöhlen ist der Monte Inici bei Castellammare del Golfo in der selben Provinz. In direkter Nachbarschaft bietet auch der Monte Sparagio zwischen Buseto Palizzolo und San Vito Lo Capo fantastische Fernsicht. Ein populäres Naherholungsgebiet in der Nähe von Palermo liegt auf dem Gebiet von Cefalà Diana und Villafrati am Pizzo Chiarastella. Beeindruckend sind auch die Ruinen der antiken Stadt Iaitas auf dem Monte Iato ebenfalls bei Palermo. Die für ganz Sizilien typische Fauna und Flora lässt sich besonders gut in den fast 80 Naturschutzgebieten der Insel bewundern. Exemplarisch genannt sei das Naturreservat „Zingaro“ (Trapani), in dem kleine Buchten und schroffe Kalkfelsen den Lebensraum für Olivenbäume und Zwergpalmen sowie Adler, Falken und Geier darstellen. Ausgesprochen seltene Pflanzen wie die Meeresstrand-Ringelblume und der Malteserschwamm wachsen hingegen im Naturreservat bei Trapani und Paceco. Charakteristische Gewächse der Fels- und Macchia-Vegetation begrünen das Naturschutzgebiet „Capo Rama“ (Palermo). Wanderfalken, Stachelschweine und Sumpfschildkröten leben in der Flusslandschaft im Naturschutzgebiet „Cavagrande del Cassibile“ (Syrakus). Einer der größten Rastplätze für Zugvögel am Mittelmeer ist das Naturreservat „Vendicari“ in den Küstendünen zwischen Noto und Pachino (Syrakus). Das wichtigste Feuchtgebiet auf Sizilien beherbergt auch einen regional beliebten Sandstrand an der Tellaro-Mündung. Stellvertretend für die Hunderte von schönen Stränden auf Sizilien können diejenigen bei Mondello (Palermo) sowie Castellammare del Golfo und San Vito Lo Capo (Trapani) als die Schönsten für einen Badeurlaub empfohlen werden.

 

Sizilien Geschichte

Die zentrale Lage der Insel im Mittelmeer zog schon früh Eroberer und Invasoren an!

Eine umfassende Darstellung der langen und ereignisreichen Geschichte der Insel würde zweifellos jeden noch so ausführlichen Sizilien Reiseführer sprengen. Archäologischen Funden in den Addaura-Höhlen (Palermo) und der Grotta del Genovese (Levanzo) zufolge seit 35.000 Jahren besiedelt, setzten sich Ackerbau und Viehzucht sowie eine sesshafte Lebensweise auf Sizilien erst vor 7.000 Jahren durch. Bedeutende Fundorte aus der Jungsteinzeit sind Stentinello (Syrakus) und die Liparischen Inseln. Vor ca. 3.500 Jahren entstand die prähistorische Castelluccio-Kultur in Syrakus. Nachweisbare Einflüsse aus der Ägäis und von der Insel Malta lassen bereits auf intensive Handelsbeziehungen mit diesen Regionen schließen. Als Urbewohner zu Beginn der griechischen Kolonisation ab dem 8. Jahrhundert vor Christus gelten die Sikanen/Sikaner, die aus Nordafrika oder von der Iberischen Halbinsel stammten. Die Griechen gründeten zahlreiche Städte, parallel gab es auch große phönizische Siedlungen. Vor 2.200 Jahren eroberten dann die Römer Sizilien, die römische Provinz wurde intensiv landwirtschaftlich sowie als Stützpunkt für den Sklavenhandel genutzt. Ab dem 3. Jahrhundert wurde Sizilien christlich, nach der Herrschaft der Vandalen folgte die byzantinische Blütephase vom 5. bis 9. Jahrhundert. In der Phase der arabischen Herrschaft zwischen dem 9. und 11. Jahrhundert kamen die heute für Sizilien typischen Orangen- und Zitronenbäume auf die Insel. Das normannische Königreich Sizilien hat bis zum Ende des 12. Jahrhunderts Bestand, im 13. Jahrhundert regierten die Staufer, vom 16. bis zum 19. Jahrhundert war Sizilien ein Teil Spaniens. 1861 erfolgte die Vereinigung mit dem neu geschaffenen Königreich Italien, wenig später wanderten wegen der desolaten wirtschaftlichen Lage jedoch viele Sizilianer vor allem in die USA aus. Der Sturz des Mussoliniregimes und das Ende des Zweiten Weltkrieges in Europa wurden durch die alliierte Invasion 1943 eingeläutet. 1946 erlangte Sizilien den Status einer autonomen Region in Italien. Die ökonomische Lage blieb aber schwierig und sorgte bis in die 1980er Jahre für eine umfangreiche sizilianische Emigration. Heute ist Sizilien international hauptsächlich als reizvolles Reiseziel im Mittelmeer bekannt.

 

Sizilien Wetter und Klima, die beste Reisezeit

Heiß an den Küsten, kühler im Binnenland: Sizilien am besten im Frühling besuchen!

Da sich das Klima auf Sizilien sowohl nach einzelnen Regionen als auch Jahreszeiten stark unterscheidet, ist die Frage nach der besten Reisezeit letztlich nur in Abhängigkeit von der gewünschten Urlaubsart und des genauen Reiseziels zu beantworten. Generell verfügt die Insel über ein typisches Mittelmeerklima mit milden und niederschlagsreichen Wintern sowie heißen und trockenen Sommern. Speziell an der Südküste kann es unter dem Einfluss von Winden aus der Sahara zwischen Mai und September mit Werten über 40 Grad Celsius sehr heiß werden. In höheren Lagen im Landesinneren ist es hingegen auch im Sommer gelegentlich recht kühl, die Schneefallgrenze im Winter liegt bei ca. 900 bis 1.000 Meter. Am meisten Regen fällt im Februar und März, als empfehlenswerter Zeitraum für Rundreisen und Stadtbesichtigungen gilt die Phase von April bis Juni sowie der September mit Temperaturen um etwa 25 Grad Celsius.



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Ganz egal welche Art der Reise Sie planen möchten, einige grundlegende Informationen sollte allerdings ein guter Sizilien Reiseführer beinhalten. Um den für Sie passenden und besten Sizilien Reiseführer zu finden, sollten Sie sich darüber im Klaren sein, welche Vorstellungen Sie von Ihrem Sizilien Urlaub haben. Wollen Sie lediglich die berühmtesten Sehenswürdigkeiten abklappern, Überwiegend einen entspannten Urlaub verbringen, die Geschichte Ihres Reiseziels verfolgen oder einen Aktivurlaub machen? Reisen Sie alleine oder mit einem Partner, Freunden oder Kindern? Das sind wichtige Merkmale, um entscheiden zu können, welcher guter Sizilien Reiseführer der für Sie beste Reiseführer wäre. Für welchen Sizilien Reiseführer Sie sich entscheiden sollten, können Sie nachfolgend in unserer Sizilien Reiseführer Empfehlung entnehmen.


Sizilien Reiseführer Empfehlung:

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Anhand eines guten Sizilien Reiseführer erhalten Sie einen grandiosen Einblick über die Planung Ihrer Reise!

 

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Achten Sie stets auf die Aktualität: Auch Sizilien Reiseführer können veraltete Informationen enthalten, achten Sie also stets auf die aktuellste Ausgabe.


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